Aktuelles

7. Adipostastag in Hamm:
"Genuss, Gewohnheit, Sucht -
Wodurch entsteht Adipositas?"

Seit Anfang 2016 ist Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn als Chefarzt im Department Oberbauch- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum in der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH tätig. Bereits letztes Jahr haben er und sein Team, bestehend aus Oberarzt Dr. Markus Gellenbeck, Adipositaskoordinatorin Stefanie Wittek-Wunderlich und Sekretärin Simone Suikat den ersten Adipositastag im St. Josef-Krankenhaus veranstaltet.  

Das Department hat sich am neuen Standort hervorragend etabliert und kann im Vergleich zum Vorjahr eine Steigerung der Eingriffszahlen um 50 Prozent vorweisen. Adipositas und ihre Folgekrankheiten sind weiterhin ein gesundheitliches und gesellschaftliches Problem, welches einer breit aufgestellten Beratung und Therapie bedarf.

Der Adipositastag in diesem Jahr findet am Samstag, dem 01. April 2017 von 10 bis 16:30 Uhr auf der Ebene 3 im St. Josef-Krankenhaus Bockum-Hövel statt. Thematisch folgt der Tag dem Motto „Genuss, Gewohnheit, Sucht – Wodurch entsteht Adipositas?“. Wichtig für die Patienten sind neben der ärztlichen Betreuung auch der Austausch und die Aktivitäten der verschiedenen Selbsthilfegruppen. Somit stehen nicht ausschließlich informative Vorträge rund um das Thema Adipositas auf dem Programm, sondern auch die Vorstellung und Information durch eben diese Selbsthilfegruppen. 

Das Vortragsprogramm wird aufgrund der großen Nachfrage im vergangenen Jahr gleich zwei Mal angeboten (ab 10 und ab 14 Uhr). So wird das Thema Adipositas hier aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Sabine Altendorf, psychologische Psychotherapeutin, beginnt mit einem Vortrag über die Entstehung von Adipositas. Welche Rolle spielen Genuss, Gewohnheit oder Sucht bei der Entstehung der Adipositas? Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn erläutert im Anschluss, inwiefern eine Operation die Störungen, die zur Adipositas führen, behandeln kann. „Von der Salzkartoffel zur Chipstüte“ – beschreibt den Wandel unserer Ernährung von einfachen zu hochgradig industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln? Diese Entwicklung möchte Dr. Markus Gellenbeck den Zuhörern in seiner Präsentation genauer erläutern. Nach einer kurzen Pause fährt Stefanie Wittek-Wunderlich fort. Das besondere an Frau Wittek-Wunderlich: Sie ist nicht nur Koordinatorin des Adipositaszentrums, Ernährungsberaterin und Leiterin diverser Selbsthilfegruppen, sondern war auch selbst einmal Patientin im Adipositaszentrum. Gerade diese Mischung macht es ihr möglich, auf besondere Art und Weise mit den Patienten umzugehen. (Nicht nur) aus eigener Erfahrung möchte Sie berichten, was Patienten ein Jahr nach einer Adipositas-Operation essen dürfen, wollen und können. Auch das Thema Medikation spielt eine wichtige Rolle in der Vortragsreihe. Unter dem Titel „Nehmen die Pillen kein Ende? Vom Medikament zur Nahrungsergänzung“ möchte Referent Dr. Matthias Bohle aus internistischer/diabetologischer Sichtweise darstellen, wie sich das Gesundheitsverhalten nach einer solchen Operation ändern muss, Nach einer Operation stellt sich eine weitere Frage: Wie geht es jetzt weiter? Muss ich mit dem überschüssigen Gewebe leben? Auch hier gibt es operative Möglichkeiten, die Dr. Irina Herren, plastische Chirurgin aus dem St. Marien-Hospital Lüdinghausen näher erläutert.

Das genaue Vortragsprogramm finden Sie hier.

Zusätzlich zum jährlich stattfindenden Adipositastag, veranstaltet das Adipositaszentrum Arzt-Patienten-Seminare, die als Einstieg in die Betreuung durch das Team dienen sollen. Die nächsten Termine können Sie unten einsehen.

Adipositaszentrum im St. Josef-Krankenhaus informiert zu Möglichkeiten der Adipositaschirurgie

Für viele Menschen mit extremem Übergewicht bedeutet die Gewichtsabnahme eine große Herausforderung. Reichen eine Umstellung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten nicht aus, kann eine operative Behandlung in Frage kommen.

In einem Arzt-Patienten-Seminar informieren die Mitarbeiter des Adipositaszentrums im St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel über die Möglichkeiten und Erfolge aber auch die Risiken und möglichen Komplikationen der chirurgischen Adipositastherapie. Es werden die verschiedenen Operationsverfahren vorgestellt und es besteht viel Raum für die individuellen Fragen der Teilnehmer.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Verwaltung des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel statt. Die Teilnahme ist kostenlos und alle Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Die Termine für 2017 können Sie hier einsehen.

02. Juni 2016

Adipositaszentrum im St. Josef-Krankenhaus informiert zu Möglichkeiten der Adipositaschirurgie

Für viele Menschen mit extremem Übergewicht bedeutet die Gewichtsabnahme eine große Herausforderung. Reichen eine Umstellung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten nicht aus, kann eine operative Behandlung in Frage kommen.

In einem Arzt-Patienten-Seminar informieren die Mitarbeiter des Adipositaszentrums im St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel am Donnerstag, 09. Juni von 18.00 bis 20.00 Uhr über die Möglichkeiten und Erfolge aber auch die Risiken und möglichen Komplikationen der chirurgischen Adipositastherapie. Es werden die verschiedenen Operationsverfahren vorgestellt und es besteht viel Raum für die individuellen Fragen der Teilnehmer.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Verwaltung des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebescheinigung.

Informierten die rund 100 Besucherinnen und Besucher im St. Josef-Krankenhaus rund um das Thema Adipositas: Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, Dr. Matthias Bohle, Stefanie Wittek und Dr. Markus Gellenbeck (.v.l.n.r.).

26.04.2016

Vielfältiges Programm beim Adipositastag im Westfälischen Adipositaszentrum am St. Josef-Krankenhaus

Viele Menschen in Deutschland leiden unter einem extremen Übergewicht und Gewicht zu reduzieren ist oft eine große Herausforderung. Bei einigen Patienten mit sehr starkem Übergewicht reicht eine Gewichtsreduktion durch die Umstellung der Ernährungs- und Bewegungsgewohnheiten nicht aus. In solchen Fällen kann eine operative Veränderung des Magen-Darm-Traktes die Gewichtsreduktion unterstützen. Rund 100 interessierte Männer und Frauen nutzten am vergangenen Wochenende die Möglichkeit, sich über die Behandlungsmöglichkeiten von starkem Übergewicht zu informieren. Zu dem Infotag eingeladen hatte das Westfälische Adipositaszentrum am St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel.

Neben Vorträgen, in denen das Team des Adipositaszentrums zu Adipositas als Erkrankung und den verschiedenen Möglichkeiten der Behandlung informierte, stand vor allem die Arbeit der Selbsthilfegruppen im Vordergrund, die dem Adipositaszentrum angeschlossen sind. Sie sind wesentlicher Teil der psycho-sozialen Betreuung, die rund um die operative Behandlung von Adipositaspatienten eine große Rolle spielt. So stellten Selbsthilfegruppen aus Hamm, Werl, Neubeckum, Soest und Unna ihre Arbeit vor und informierten mit kleinen Aktionen zu gesunder Ernährung, Bewegungsmöglichkeiten und dem Leben nach einer OP. In herzlicher Atmosphäre konnten die Besucherinnen und Besucher ihre Fragen loswerden und neue Kontakte knüpfen. 

Eindrucksvoll berichteten einige Patientinnen und Patienten des Adipositaszentrums darüber, wie es ihnen gelungen ist, ihr Gewicht drastisch zu reduzieren. So zum ein Mann, der sich bei einem Gewicht von 230 kg zu einer Operation des Magen-Darm-Traktes entschloss und mit einem begleitenden Ernährungs- und Bewegungsprogramm 150 kg Gewicht abnehmen konnte. „Natürlich ist der Weg, den die Patienten bei uns einschlagen nicht einfach“, sagt Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, Chefarzt des Adipositaszentrums. „Aber für viele Patienten eröffnen sich mit der Gewichtsabnahme wieder neue Möglichkeiten und sie gewinnen ein großes Stück Lebensqualität zurück. Außerdem werden sie nicht alleine gelassen.“ Dr. Matthias Bohle, niedergelassener Ernährungsmediziner in Hamm, konnte ebenfalls eindrücklich darstellen, wie wichtig die Gewichtsabnahme bei der Behandlung von Begleiterkrankungen wie Diabetes ist.

Chefarzt Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn im Gespräch mit Patienten

15. März 2016

Patientenseminare

Patientenseminare zum Thema „Adipositas-Chirurgie" finden jeden 2. Donnerstag im Monat im St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist kostenfrei. Termine erfahren Sie hier

Das Direktorium der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH, der Vorstandsvorsitzende der St. Franziskus-Stiftung Münster sowie die Chefärzte der Visceralmedizin begrüßten Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn (3. v. r.) als neuen Chefarzt des Departments für Oberbauch-, Thorax- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum an der St. Barbara-Klinik und im St. Josef-Krankenhaus.

Mittwoch, 02.03.2016

Ergänzung in der Allgemein- und Visceralmedizin: Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn wird als neuer Chefarzt in der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH begrüßt

Zum 01. März 2016 konnte die St. Barbara-Klinik Hamm GmbH einen neuen Chefarzt in ihren Reihen begrüßen. Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn übernimmt ab sofort die ärztliche Leitung des Departments für Oberbauch-, Thorax- und Endokrine Chirurgie, Adipositaszentrum, das mit weiteren Schwerpunkten das bisherige Leistungsspektrum der Allgemein- und Visceralchirurgie an der St. Barbara-Klinik und im St. Josef-Krankenhaus unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Matthias Kraemer ergänzt. Weiterhin wird er im Adipositaszentrum im St. Josef-Krankenhaus seine langjährige Arbeit in der Adipositaschirurgie weiterführen. Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes und einer anschließenden Feierstunde wurde Röhrborn nun vom Direktorium und vom Vorstand der St. Franziskus-Stiftung Münster begrüßt.

Kraemer und Röhrborn haben bereits in den 1990er Jahren gemeinsam an der Düsseldorfer Universitätsklinik gearbeitet und seitdem die enge Zusammenarbeit stets aufrechterhalten. Mit der Angliederung des Departments wird die bewährte Kooperation nun unter dem Dach der St. Barbara-Klinik und des St. Josef-Krankenhauses weiter intensiviert. Dementsprechend wird sich der neue Bereich in enger Zusammenarbeit mit der Gastroenterologie, deren ärztliche Leitung bei Dr. med. Ulrich Tappe liegt, schwerpunktmäßig den Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Leber und Gallengänge, sowie der Bauchspeicheldrüse widmen. Im Adipositaszentrum wird Röhrborn seine langjährige Arbeit in der Adipositaschirurgie fortsetzen. Kraemer und Röhrborn freuen sich über die zukünftige enge Zusammenarbeit. „Gemeinsam werden wir – außer der Transplantationschirurgie - nun das gesamte Spektrum der Allgemein- und Viszeralchirurgie auf spezialisiertem Niveau anbieten können. Damit schaffen wir gemeinsam eine interessante Ergänzung für die chirurgische Versorgung in der Region“, sind sich beide Chefärzte einig.

Sowohl der Vorstand der Franziskus Stiftung als auch die Geschäftsführung der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH begrüßen den Wechsel des Mediziners an die St. Barbara-Klinik und das St. Josef-Krankenhaus. „Mit der Ergänzung der Oberbauch- und Thoraxchirurgie haben wir nun alle chirurgischen Disziplinen unter einem Dach. Damit können wir unsere Patienten interdisziplinär und auf kurzen Wegen behandeln,“ beschreibt Frank Lohmann, Geschäftsführer beider Einrichtungen, den Vorteil der Erweiterung für die Patienten in Hamm und der Region.

Röhrborn ist Facharzt für Allgemein- und spezielle Viszeralchirurgie und in Bottrop geboren. Nach dem Medizinstudium in Münster, München, Göttingen und Bremen absolvierte er seine Assistenzzeit am Alfried-Krupp-Krankenhaus in Essen und an der Universitätsklinik Düsseldorf. Ein zweijähriger Forschungsaufenthalt in den USA Mitte der 1990er Jahre mündete in die Habilitation und bis 2005 war der Chirurg als Oberarzt am Uniklinikum Düsseldorf tätig. Im Anschluss wechselte er als Chefarzt an die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am St. Marienhospital in Hamm und war vor seinem Wechsel zur St. Barbara-Klinik Hamm GmbH zuletzt im Rahmen des Gesundheitsverbundes Hamm als Chefarzt in der Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie am Evangelischen Krankenhaus Hamm tätig. Priv.-Doz. Dr. Röhrborn ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Töchtern.

Freuen sich auf die zukünftige Zusammenarbeit im Bereich der Viszeralmedizin: Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, der das Department Oberbauch-, Thorax- und Endokrine Chirurgie, Visceralmedizin sowie das Adipositaszentrum als Chefarzt übernimmt, Priv.-Doz. Dr. Matthias Kraemer, Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie an der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH, und Dr. Ulrich Tappe, Chefarzt der Gastroenterologie (v.l.n.r.).

4. Februar 2016

Erweiterung des Leistungsspektrums in der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH

Ab dem 1. März 2016 wird das Leistungsspektrum der Allgemein- und Visceralchirurgie/ Koloproktologie an der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH unter der Leitung von Priv.-Doz. Dr. Matthias Kraemer um ein Department mit neuen Schwerpunktsetzungen in der Oberbauch-, Thorax-, Endokrinen und Adipositaschirurgie erweitert. Die chefärztliche Leitung übernimmt Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn, der seit vielen Jahren Patienten in Hamm und der Region visceralchirurgisch, aber auch im Bereich der Adipositaschirurgie behandelt.
Beide Chefärzte haben bereits in den 1990er Jahren gemeinsam an der Düsseldorfer Universitätsklinik gearbeitet und seitdem die enge Zusammenarbeit stets aufrechterhalten. Mit der jetzt geplanten Angliederung des Departments wird die bewährte Kooperation nun unter dem Dach der St. Barbara-Klinik und des St. Josef-Krankenhauses weiter intensiviert. „Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Arbeit mit Herrn Dr. Röhrborn. Außer der Transplantationschirurgie werden wir nun das gesamte Spektrum der Allgemein- und Visceralchirurgie auf spezialisiertem Niveau anbieten können. Damit schaffen wir gemeinsam eine interessante Ergänzung für die chirurgische Versorgung in der Region,“ begrüßt Priv.-Doz. Dr. Matthias Kraemer den Zuwachs in seiner Abteilung. Auch Priv.-Doz. Dr. Ansgar Röhrborn sieht der neuen Aufgabe mit Freude entgegen: „Ich habe mich aktiv für den Wechsel zur St. Barbara-Klinik Hamm GmbH entschieden. Mit dem Aufbau des Departments und des Adipositaszentrums kann ich hier meine langjährige Arbeit weiterführen und entwickeln. Und eine gute Zusammenarbeit mit einem bewährten Team ist dabei sehr wichtig und hilfreich.“
Seit vielen Jahren ist die Heessener Klinik für Hamm und die Region als Darmkrebszentrum, als Kompetenz- und Referenzzentrum für Koloproktologie und minimal-invasive Chirurgie, und seit kurzem auch als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie bekannt. Die nun geplante Erweiterung schließt an die bestehenden Schwerpunkte an und ergänzt auch die Behandlungsmöglichkeiten der Gastroenterologie unter Leitung von Chefarzt Dr. Ulrich Tappe. „Die Klinik bietet mit bewährten professionellen Strukturen optimale Voraussetzungen für die weitere Ausdifferenzierung. Das erleichtert natürlich den Aufbau eines neuen Departments“, beschreibt Röhrborn die Vorteile der bereits vorhandenen Strukturen. Personell unterstützt wird er zukünftig von Dr. Markus Gellenbeck, der als langjähriger leitender Oberarzt und Mitarbeiter von Dr. Röhrborn ebenfalls über profunde Erfahrung in der Oberbauch- und Adipositaschirurgie verfügt, sowie von einem eigenständigen Team.
Das Department wird sich in enger Zusammenarbeit mit der Gastroenterologie schwerpunktmäßig den Erkrankungen der Speiseröhre, des Magens, der Leber und Gallengänge, sowie der Bauchspeicheldrüse widmen. Außerdem wird Röhrborn im Adipositaszentrum seine langjährige Arbeit in der Adipositaschirurgie fortsetzen. Für die betroffenen Patienten wird es spezielle Beratungsangebote und Sprechstunden geben. Auch Patienteninformationstage sind geplant.
Die Geschäftsführung der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH begrüßt den Wechsel der Mediziner an die St. Barbara-Klinik und das St. Josef-Krankenhaus ebenfalls. „Mit der Ergänzung der Oberbauch- und Thoraxchirurgie haben wir nun alle chirurgischen Disziplinen unter einem Dach. Das macht es möglich unsere Patienten interdisziplinär und auf möglichst kurzen Wegen zu behandeln,“ beschreibt Frank Lohmann, Geschäftsführer beider Einrichtungen, den Vorteil der sich aus der Erweiterung für die Patienten in Hamm und der Region ergibt.