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		<title>St. Josef Krankenhaus Hamm Bockum-Hövel Neuigkeiten</title>
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			<title>St. Josef Krankenhaus Hamm Bockum-Hövel Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 10:57:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Probleme mit der Blase: Josef-Krankenhaus klärt auf</title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/probleme-mit-der-blase-josef-krankenhau.html</link>
			<description>Blasenschwäche und Blasensenkung bei Frauen sind ein häufiges, aber leider auch immer wieder verschwiegenes Problemthema. Das St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel bietet Betroffenen am 07. Februar um 18 Uhr die Möglichkeit, sich umfassend über...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Durch neue Errungenschaften in der medikamentösen Behandlung sowie verbesserte und neue Operationsverfahren gibt es heute wirksamere Therapiemöglichkeiten für alle Frauen“, erläutert Referentin Dr. Ulrike Effelsberg, Chefärztin der Frauenklinik der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen. So könne für jede Patientin nach ausführlicher Diagnostik ein individuelles Behandlungskonzept erstellt werden. Einblick in die unterschiedlichen diagnostischen Verfahren und therapeutischen Eingriffsmöglichkeiten erhalten Betroffene und Interessierte an diesem Patientendienstag, wobei ein breiter Raum für individuelle Fragen eingeräumt wird.
Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Verwaltung des St. Josef-Krankenhauses statt (Albert-Struck-Straße 1). Der Besuch ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Patientendienstag im St. Josef-Krankenhaus: Die homöopathische Hausapotheke </title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/patientendienstag-im-st-josef-krankenha-3.html</link>
			<description>Welche homöopathischen Arzneimittel sollten in keiner Hausapotheke fehlen? Diese Frage wird im Rahmen des Patientendienstages am 31. Januar im St. Josef-Krankenhaus beantwortet. Beginn der Veranstaltung ist um 18 Uhr.

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			<content:encoded><![CDATA[Lucas Wilkmann packt an diesem Abend eine homöopathische Hausapotheke für die ganze Familie. Der gelernte Heilpraktiker stellt unter anderem vor, welche „Notfall“-Therapien sich zur Selbstbehandlung von (Klein-) Kindern und Erwachsenen bei kleinen und größeren Wehwechen anbieten und geht auf individuelle Fragestellungen ein.&nbsp;
Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Verwaltung statt; der Eintritt ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Ausbildung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Geburtshilfeteam infomiert - Shuttleservice zum Kreißsaal</title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/geburtshilfeteam-infomiert-shuttleserv.html</link>
			<description>Sanft und sicher -  mit einer umfassenden Betreuung von der Schwangerschaft bis zur Geburt ermöglicht die Geburtshilfe der St. Barbara-Klinik einen guten Start in einen neuen Lebensabschnitt. Das Geburtshilfeteam der Klinik lädt am Dienstag, 3....</description>
			<content:encoded><![CDATA[&nbsp;Im Anschluss ist über einen Shuttleservice eine Kreißsaalführung in der Heessener Klinik organisiert.
„Wir möchten werdenden Eltern in Bockum-Hövel die Möglichkeit bieten, sich bereits während der Schwangerschaft umfassend über eine Geburt in der St. Barbara-Klinik zu informieren“, erläutert Chefärztin Dr. Ulrike Effelsberg das Informationsangebot. Neben Gesprächen mit Ärzten und Hebammen können auch direkt vor Ort in Heessen die Wochenstation und die Entbindungsräume besichtigt werden.&nbsp; Gleichzeitig wird an diesem Abend über die Angebote der Elternschule informiert, die mit Schwangerschaftsvorbereitungskursen und Eltern-Kind-Kursen das ganzheitliche Leistungsspektrum der Geburtshilfe abrunden.&nbsp;
In der St. Barbara-Klinik stehen die individuellen Bedürfnisse und Wünsche der werdenden Eltern und die kompetente medizinische Betreuung von Mutter und Kind im Vordergrund. Rund um die Uhr begleitet durch ein eingespieltes Team aus Ärzten, Hebammen, Kranken- und Kinderkrankenschwestern, kann die Geburt auf diese Weise in Sicherheit und Geborgenheit erlebt werden. Das Konzept ist natürlich und familienorientiert angelegt, gleichzeitig werden neueste diagnostische und therapeutische Methoden im Hintergrund bereit gehalten.
Der Informationsabend im St. Josef-Krankenhaus (Albert-Struck-Straße 1) findet im Konferenzraum der Verwaltung statt, Beginn ist um 19 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist ebenso wie der Shuttleservice kostenfrei.

]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gesundheitszentrum / Elternschule: Kursprogramme mit vielfältigem Angebot </title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/gesundheitszentrum-elternschule-kursp-1.html</link>
			<description>Die St. Barbara-Klinik Hamm GmbH präsentiert die Angebote des Gesundheitszentrums und der Elternschule für das kommende Jahr. Erstmals unterteilt in zwei Kursbroschüren, können (werdende) Eltern sowie Patienten, Angehörige und die interessierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Angebote sind in den vergangenen Jahren immer umfangreicher geworden“, erläutert Dr. Birgit Sauer, Leiterin des Gesundheitszentrums und der Elternschule. Um sich weiterhin kompakt und übersichtlich zu präsentieren, werden die Kurse von &nbsp;Gesundheitszentrum und Elternschule in zwei Programmheften dargestellt. „Dadurch&nbsp; können wir die jeweiligen Schwerpunkte noch stärker verdeutlichen“. 
So stehen beim Gesundheitszentrum mit den Patientendienstagen und Barbara-Foren gesundheitliche Themen zur Information und Aufklärung im Mittelpunkt. Interessenten erfahren dabei in der St. Barbara-Klinik Hamm-Heessen und im St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel Aktuelles aus Diagnostik und Therapie verschiedener Krankheitsbilder und lernen das Leistungsspektrum beider Häuser kennen.&nbsp;&nbsp;Erweitert wird das Programm um Kurse zu Bewegung und Fitness wie Fatburnergymnastik und Feldenkrais sowie verschiedene zielgruppenspezifische Angebote wie für pflegende Angehörige oder zum Thema Leben mit Brustkrebs.&nbsp; 
„Mit unseren Angeboten der Elternschule möchten wir (werdende) Eltern vor, während und nach der Geburt begleiten und sie beim Zusammenwachsen als Familie unterstützen“, erklärt Dr. Sauer. Für eine sanfte und sichere Geburt wie auch zur Vorbereitung auf die erste Zeit mit dem Baby kann aus dem vielfältigen Informations- und Kursprogramm gewählt werden - mit zentralen Themen wie Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett sowie Stillen, Versorgung von Neugeborenen und Entwicklungsförderung. Aber auch Kurse wie Babymassage, PEKiP und Kleinkinderschwimmen sowie Elternkurse wie Safe oder „KESS erziehen von Anfang an“ gehören zum Angebot.
Beide Programmhefte können kostenfrei angefordert werden unter Tel. 02381 / 681 – 1341 oder&nbsp;&nbsp;per &nbsp;E-Mail&nbsp;&nbsp;an gesundheitszentrum@barbaraklinik.de. Das gesamte Programm kann auch im Internet unter www.barbaraklinik.de abgerufen werden.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn’s dem Magen sauer aufstößt – St. Josef informiert über Diagnostik und Therapie von chronischem Sodbrennen</title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/wenns-dem-magen-sauer-aufstoesst.html</link>
			<description>Chronisches Sodbrennen kann die Speiseröhre nachhaltig schädigen. Welche Therapieformen Linderung verschaffen, wenn die Umstellung der Lebensgewohnheiten allein nicht weiter hilft, darüber informieren das MVZ Bockum Hövel und das St....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 20 Millionen Deutsche leiden unter der Refluxkrankheit, dem Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre, bedingt durch eine Fehlfunktion des unteren Schließmuskels. Die Frage der Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle; fettreiche Mahlzeiten wirken sich ebenso wie Alkohol und Koffein meist nachteilig aus. „Wenn trotz Anpassung der Lebensgewohnheiten keine Linderung eintritt, kann eine medikamentöse Therapie helfen“, erläutert Referent Dr. Falko Volkmann, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie des Medizinischen Versorgungszentrums mit Sitz im St. Josef-Krankenhaus. Dabei wird die Produktion der Magensäure verringert. Im Rahmen der Informationsveranstaltung werden aber auch chirurgische Behandlungsmöglichkeiten vorgestellt. „Minimalinvasiv wird dabei der Schließmuskel wieder gestärkt und so ein Rückfluss dauerhaft behoben“, erklärt Rolf-Reiner Gerke, Oberarzt der Abteilung für Allgemeine Chirurgie und Koloproktologie des St. Josef-Krankenhauses.
Während der Veranstaltung haben Patienten, Angehörige und Interessierte die Möglichkeit, sich umfassend über Diagnostik und Therapie der &nbsp;chronischen Refluxkrankheit zu informieren und im Gespräch mit den Referenten individuelle Fragen zu klären. Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Verwaltung statt (Albert-Struck-Straße 1), die Teilnahme ist kostenfrei.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 08:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MVZ Bockum Hövel informiert – Heliobacter in Diagnose und Therapie</title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/mvz-bockum-hoevel-informiert-helioba.html</link>
			<description>Ob häufige Magenschmerzen, Magendrücken,  Blähungen oder auch Hauterscheinungen – eine Heliobacter pylori-Infektion kann sich in verschiedenen Symptomen äußern. Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) Bockum-Hövel im St. Josef-Krankenhaus...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heliobacter pylori ist ein bakterieller Befall der Magenschleimhaut. „Die Symptome sind vielfältig und lassen nicht sofort auf die eigentliche Ursache schließen“, erläutert Referent Dr. Falko Volkmann, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie des Medizinischen Versorgungszentrums mit Sitz im St. Josef-Krankenhaus. Dabei sei eine frühzeitige Diagnose entscheidend, um der Entstehung möglicher schwerwiegender Folgeerkrankungen wie Magengeschwüren vorzubeugen. Am 2. Dezember haben Patienten, Angehörige und andere Interessierte ab 17 Uhr die Möglichkeit, sich über den aktuellen Stand in Diagnose und Therapie zu informieren und individuelle Fragen zu besprechen.
Die Veranstaltung findet im Konferenzraum der Verwaltung statt (Albert-Struck-Straße 1). Der Besuch ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich. 
]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zwei neue „Blickfänge“ am St. Josef</title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/zwei-neue-blickfaenge-am-st-josef.html</link>
			<description>Das Projekt „Bockum-Höveler Blickfänge“ zur Verschönerung des Straßenraumes durch eine attraktive Gestaltung von Versorgungskästen hat mit dem St. Josef-Krankenhaus einen weiteren Sponsor für gleich zwei weitere Kästen gefunden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das St. Josef-Krankenhaus - im Volksmund gern einfach nur&nbsp; „St. Jupp“ genannt - feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Jubiläum. Die beiden verschönerten Kästen befinden sich an der Hohenhöveler Straße/ Ecke Albert Struck-Straße unmittelbar vor dem St. Josef-Krankenhaus. 
Der linke der beiden nun 100 Jahre später verschönerten Kästen ist mit einer aktuellen Ansicht des St. Josef-Krankenhauses attraktiv gestaltet worden. Das Motiv auf dem rechten Kasten zeigt eine Luftbildaufnahme der Klinik, wie es sich baulich im Jahre 1978 dargestellt hat. Das besondere dieser Fotografie ist, dass es sowohl das „alte“ Krankenhaus zeigt – erstellt in Backsteinoptik und kurz danach abgerissen -&nbsp; als auch das damals gerade erst fertig gestellte „neue“ Krankenhausgebäude, das sich auch heute noch so präsentiert.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>St. Josef-Krankenhaus informiert – Diabetes und Ernährung</title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/st-josef-krankenhaus-informiert-dia.html</link>
			<description>Zum Thema „Diabetes und Ernährung“ lädt das St. Josef-Krankenhaus zu einem Patientendienstag ein und gibt am 22. November ab 18 Uhr Patienten und Angehörigen wichtige Tipps und Informationen zum besseren Umgang mit dieser chronischen Erkrankung.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit rund 6 Millionen bekannten Diabetesfällen in Deutschland gehört die „Zuckerkrankheit“ zu den häufigsten Stoffwechselerkrankungen. „Für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit ist die richtige Blutzuckereinstellung ausschlaggebend“, erläutert Referentin Elke Kasper, Diabetesberaterin DDG der St. Barbara-Klinik. Ein wichtiges Ziel sei es daher, Nahrungsaufnahme, Bewegung und medikamentöse Therapie in ein ausgewogenes Verhältnis zu bringen. Der Patientendienstag bietet Patienten, Angehörigen und anderen Interessierten die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und auf individuelle Fragestellungen einzugehen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im St. Josef-Krankenhaus (Albert-Struck-Straße 1)&nbsp; im Konferenzraum der Verwaltung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei.]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:32:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Patientendienstag: Beschwerden am After </title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/patientendienstag-beschwerden-am-after-1.html</link>
			<description>Brennen, Jucken, Schmerzen oder Blutungen – die Symptome am After können vielfältig und lästig sein. Am 15. November informiert das St. Josef-Krankenhaus ab 18 Uhr über Diagnose und Therapie bei diesem häufigen Tabu-Thema.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Meistens sind es harmlose Ursachen die zu den Beschwerden führen. „Häufig können sie durch einfache Maßnahmen gelindert werden“, erläutert Referent Dr. Rolf-Reiner Gerke, Oberarzt der Abteilung für Allgemeine Chirurgie und Koloproktologie des St. Josef-Krankenhauses Hamm-Bockum-Hövel. Der Patientendienstag bietet Patienten, Angehörigen und anderen Interessierten die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und auf individuelle Fragestellungen einzugehen. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im St. Josef-Krankenhaus&nbsp; im Konferenzraum der Verwaltung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist kostenfrei]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Umzug in vier Tagen – Abteilung für Urologie startet Mittwoch im  St. Josef-Krankenhaus </title>
			<link>http://www.josef-krankenhaus.de/de/aktuelles/aktuelles/nachricht/anzeige/umzug-in-vier-tagen-abteilung-fuer-u.html</link>
			<description>Wenn eine gesamte medizinische Fachabteilung den Standort wechselt, ist eine logistische Meisterleistung gefragt - insbesondere bei fortlaufender Patientenbetreuung. Am Mittwoch, 2. November, nimmt die Abteilung für Urologie und Kinderurologie im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Es ist eine große Herausforderung, bei laufendem Klinikbetrieb umzuziehen“, erklärt Chefarzt Dr. Roland Homberg. „Oberste Priorität hat dabei das Wohlergehen unserer Patienten.“ So war während der kompletten Umzugsphase die Notfallbetreuung kontinuierlich gewährleistet. Damit möglichst wenig Patienten mit umziehen müssen, wurde die Operationsplanung bereits im Vorfeld entsprechend ausgerichtet. 
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, begannen schon vor Monaten die Vorbereitungen für den Wechsel von der Heessener St. Barbara-Klinik nach Bockum-Hövel. Dort starteten bereits Anfang des Jahres umfangreiche Baumaßnahmen, denn die Räume der Urologischen Ambulanz wurden ebenso wie der neue Wahlleistungsbereich auf der 5. Ebene komplett saniert und renoviert. Mit einer Investitionssumme von drei Millionen Euro gibt die Geschäftsführung der St. Barbara-Klinik Hamm GmbH ein richtungweisendes Signal für Bockum-Hövel, da der Standort damit nachhaltig gestärkt und gezielt ausgebaut wird.&nbsp; 
Schon bei der Bauplanung wurden die Besonderheiten der Urologischen Abteilung berücksichtigt und Abläufe für Patienten wie für Mitarbeiter optimiert – mit kurzen Wegen zwischen den einzelnen Bereichen, dazu ein innen liegender und in sich geschlossener OP-Trakt. „Damit können wir für die Patienten den Weg zur Operation und die Operationsvorbereitung ruhig und ohne störende Reize gestalten“, führt Dr. Homberg aus. Auf 800 Quadratmetern verteilt, umfasst die Ambulanz neben dem OP-Trakt einen Röntgenbereich, Notfallräume und Räume für den regulären Sprechstundenbetrieb. Zusätzlich wurde für onkologische Patienten ein gesonderter Ruheraum eingerichtet. Auch die 5. Ebene wurde komplett neu gestaltet. 50 Betten stehen zur Verfügung, davon 16 in neu ausgestatteten komfortablen Ein- und Zweibettzimmern zur interdisziplinären Nutzung. 
Dass am Mittwoch der Betrieb aufgenommen werden kann, geht auf das Engagement vieler Beteiligter zurück.&nbsp; Seit April arbeiten Geschäftsführung, Medizin und Pflege mit Tochtergesellschaften der Franziskus-Stiftung für die Sterilgutversorgung, Medicalprodukteversorgung und dem Facility-Management zusammen, um den Umzug bis ins Detail vorzubereiten.&nbsp;„Vom Operationsbesteck bin hin zum Kugelschreiber wurde das Zusammenpacken und der Transport geplant und durchdacht“, so der kaufmännische Leiter Dr. Björn Büttner. Seit Mitte vergangener Woche pendelten die Lkw des Umzugsunternehmens zwischen beiden Standorten und brachten Kisten mit Akten und Unterlagen, Geräte und Ausstattung nach Bockum-Hövel. Medizinisches Einmal-Material konnte bereits schon im Vorfeld eingelagert werden. Nicht verpackt werden musste das Röntgengerät. „Im St. Josef-Krankenhaus kommt ein neues Gerät der jüngsten Generation zum Einsatz und ist damit eines der wenigen Referenzgeräte in ganz Deutschland “, erläutert Dr. Homberg. Neben einer extrem verbesserten Bildauflösung zeichnet es sich durch eine deutlich geringere Strahlenbelastung aus. Auch bei minimalinvasiven Eingriffen kann der Chefarzt auf neueste Technologie setzen. Durch einen Systemwechsel sind nun Bilder in HD-Qualität möglich; hoch aufgelöst bieten sie eine extrem präzise Darstellung.&nbsp; 
Mit dem Umzug wechseln auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. 12 Mitarbeiter im ärztlichen Dienst, 22 Pflegekräfte und sechs Mitarbeiter aus dem Funktionsbereich werden am Mittwoch rund sieben Kilometer Luftlinie von der Barbara-Klinik entfernt ihre Arbeit aufnehmen. Dabei wurde das Pflegeteam neu aufgestellt und zusätzlich mit weiteren Mitarbeitern aus dem St. Josef-Krankenhaus besetzt.&nbsp; Rund 2.400 stationäre und 4.500 ambulante Patienten werden pro Jahr erwartet. 
Mit dem 2. November erhält die Abteilung für Urologie und Kinderurologie auch neue Kontaktdaten. Das Sekretariat ist ab Mittwoch erreichbar unter Tel. 961 – 1601 und Fax 961 – 1602; oder per E-Mail unter <link roland.homberg@josef-krankenhaus.de>roland.homberg@josef-krankenhaus.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Aktuelles</category>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:27:00 +0100</pubDate>
			
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