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Dienstag, 28.08.2012
Barbaraforum: Moderne Urologische Prothetik - Hilfe bei Harninkontinenz und Erektiler Dysfunktion
Die Abteilung Urologie und Kinderurologie informiert.
- Termin: Dienstag, 28.08.2012, 18:00 Uhr
- Referent: Dr. med. Roland Homberg, Chefarzt der Urologie und Kinderurologie des St. Josef-Krankenhaus Hamm-Bockum-Hövel
- Ort: St. Josef-Krankenhaus, Konferenzraum Verwaltung
- Gebühr: Die Teilnahme ist kostenlos
- Anmeldung: aufgrund begrenzter Raumkapazitäten erbeten unter Tel. 02381 / 961 - 208
Ursache einer Harninkontinenz ist meist ein geschädigter oder vernarbter Blasenschließmuskel, der die Harnröhre nicht mehr zusammendrücken und abschließen kann. Der Urin fließt unwillkürlich aus der Blase heraus und kann hierdurch zu sozialen sowie hygienischen Problemen führen. Heutzutage kann Harninkontinenz beim Mann in der Regel wirksam behandelt werden. Die Wahl der Therapie muss jedoch stets individuell erfolgen. Um ein besseres Verständnis für mögliche medizinische Lösungen zu geben, erklären Dr. med. Roland Homberg, Chefarzt der Urologie des St. Josef-Krankenhauses, und sein Team die Physiologie der Blase, mögliche Ursachen, Anzeichen sowie Auswirkungen der Harninkontinenz. Des Weiteren stellen sie moderne medizinische Lösungen vor, z. B. die minimal-invasive Therapie mit einem Schlingensystem oder den künstlichen Blasenschließmuskel.
Die Erektile Dysfunktion (ED) oder auch Impotenz beschreibt den Zustand, wenn es ein Mann über einen längeren Zeitraum nicht schafft, eine Erektion zu halten, die steif genug ist oder lange genug andauert, um befriedigenden Geschlechtsverkehr zu ermöglichen. Dies hat oftmals ernste Auswirkungen auf die sexuelle Beziehung wie auch auf das Selbstbewusstsein des Mannes. Es gibt jedoch keinen Grund, sich als Betroffener isoliert zu fühlen und zurückzuziehen, denn Sie stehen mit Ihrem Leiden nicht allein da. Weltweit sind derzeit 94 Millionen Männer von einer Potenzstörung betroffen, die jedoch sehr gut behandelbar ist. Auch zu dieser Problematik erklären Chefarzt Dr. med. Roland Homberg und sein Team, welche modernen OP-Methoden dazu führen können, dauerhaft Hilfe zu erhalten.
Den detaillierten Ablauf der Vorträge entnehmen Sie bitte zeitnah den Vorankündigungen in der Presse sowie unter www.barbaraklinik.de oder www.josef-krankenhaus.de.
